Biologische Tumortherapie

„Ihr Tier hat einen bösartigen Tumor: Krebs!“

Wenn der Tierarzt diese Diagnose stellt, kommt bei den meisten Tierbesitzern Panik auf und der Gedanke an den baldigen Tod des geliebten Vierbeiners lässt sich kaum noch verdrängen.

Doch HALT: Wie meistens im Leben bei schwerwiegenden Entscheidungen sollten wir auch jetzt zunächst Vernunft walten lassen und überlegen, was getan werden kann! Mit nur wenig finanziellem Aufwand (ca. 25,- € / nur Beratung oder bis zu ca. 250,-€/ komplette Behandlung beim Tierheilpraktiker) kann eine naturheilkundliche Behandlung beginnen.

1. Die erste Option ist immer den Tumor weiträumig chirurgisch in der Klinik entfernen zu lassen. Dies ist möglich wenn ihr Tier ansonsten noch eine stabile Gesundheit hat, besonders darf keine schwerwiegende Herz-Kreislaufschwäche vorliegen. Auch muss der Tumor operabel sein, d.h. beim Entfernen darf nicht die Gefahr bestehen wichtige Organe zu zerstören oder zu große Bereiche entfernen zu müssen. All dies wird ihr Tierarzt mit ihnen besprechen.

Parallel zur OP sollte homöopathisch und/oder mit Bach-Blüten sowohl die Psyche des Tieres als auch die Operationsfolgen (Narkose!) und die Wundheilung positiv beeinflusst werden!

2. Als Nachsorge der Operation – um die Metastasenbildung zu unterbinden – oder wenn das Tier schon zu alt/ krank für eine Narkose ist auch ohne vorangegangene Operation gibt es verschiedene naturheilkundliche Krebstherapien:

Ich wende nach langjähriger Erfahrung in meiner Tierheilpraxis nur eine der möglich Therapien an. Diese Entscheidung möchte ich Ihnen als Tierbesitzer kurz erklären:

Sie werden immer wieder auf „Erfahrungsberichte“ stoßen, die Ihnen eine sichere Heilung mit natürlichen Mitteln versprechen – das meiste davon kann zufällig funktioniert haben, aber gesicherte Erkenntnisse gibt es nicht. Sind Sie bitte skeptisch gegenüber jedem, der Ihnen eine Heilung für Ihr Tier verspricht, denn Wunderheilungen bei Krebs gibt es nicht!! Was es allerdings gibt sind teure und aufwendige Behandlungen, die im besten Fall Ihrem Tier nicht noch mehr schaden. Außerdem Therapien, die (ähnlich wie die Chemo beim Menschen) ihr Tier schwächen und ohne Sicherheit auf Erfolg bei ihm Schmerzen und Unwohlsein auslösen (z.B. die Misteltherapie).

3. Die biologische Tumortherapie der Firma Heel, die ich in meiner Praxis anwende ist klinisch getestet (an Hündinnen mit Mammatumoren) und langjährig bewährt. Sie ist einfach anzuwenden, verursacht beim Tier keine unerwünschten Nebenwirkungen und die Kosten halten sich in einem vernünftigen Rahmen. Die Therapie besteht aus einem genauen Therapieplan (den ich für das jeweilige Tier erstelle) mit verschiedenen homöopathischen Mitteln. Sie kann sowohl in meiner Praxis als auch zu hause durchgeführt werden. Das behandelte Tier fühlt sich nach der Gabe der Mittel sichtlich wohler und das ist auch ein wichtiger Bestandteil der Behandlung, denn dadurch wird das Immunsystem verbessert, das Tier wird aktiver, frisst besser und wird so schneller gesund.

Der Ehrlichkeit halber: Auch diese Therapie ist kein „Wundermittel“ – aber in meiner langjährigen Praxis habe ich damit nicht nur einmal zuschauen können wie ein nicht mehr operabler Tumor immer kleiner geworden ist und das Tier noch viele Jahre gelebt hat. Laut der klinischen Untersuchungen der Firma Heel nach Tumoroperationen ist die Überlebensrate mit biologischer Tumortherapie deutlich höher als ohne!  Wenn das nicht einen Versuch wert ist!

 

Wenn Sie mehr wissen möchten wenden Sie sich vertrauensvoll an

Ihre Tierheilpraktikerin

Ingrid Hörmann-Pfeiffer

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